Der Januar 2026 verspricht in der Elbphilharmonie Hamburg ein wahres Feuerwerk klassischer Musik. Von internationalen Stars wie Joshua Bell bis hin zu den vielversprechenden Talenten des ‚Rising Stars‘-Festivals – Hamburgs Konzerthaus präsentiert ein facettenreiches Programm. Tauche ein in die Klangwelten von Brahms, Schumann, Beethoven und Mahler und erlebe unvergessliche Abende in einem der architektonisch beeindruckendsten Konzertsäle der Welt. Wir verraten dir die Highlights und geben dir alle wichtigen Infos für deinen Besuch.
Der Januar ist in Hamburg oft grau und kalt. Doch keine Sorge, in der Elbphilharmonie wird es alles andere als trist! Wenn du ein Herz für klassische Musik hast, dann hält der erste Monat des Jahres 2026 ein echtes Highlight nach dem anderen für dich bereit. Die Elbphilharmonie, dieses architektonische Meisterwerk an der Elbe, öffnet ihre Tore für eine Reihe von Konzerten, die dich aus dem Winterblues reißen und in faszinierende Klangwelten entführen werden. Mach dich bereit für internationale Stars, aufstrebende Talente und unvergessliche musikalische Momente, die Hamburgs Ruf als Musikstadt einmal mehr untermauern. Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch das Klassik-Programm im Januar 2026 und zeigen dir, warum ein Besuch in der Elbphilharmonie ein absolutes Muss ist.
Key Facts zum Klassik-Januar 2026 in der Elbphilharmonie
- Internationaler Star-Geiger: Am 8. Januar 2026 tritt der weltbekannte Geiger Joshua Bell gemeinsam mit der Academy of St Martin in the Fields im Großen Saal auf. Auf dem Programm stehen Werke von Puts, Brahms und Schumann.
- Festival der Nachwuchstalente: Zwischen dem 18. und 23. Januar 2026 findet das renommierte „Rising Stars“-Festival statt, das sechs außergewöhnliche junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa vorstellt.
- Romantische Klangwelten: Die Young Classic Artists präsentieren am 9. Januar 2026 im Kleinen Saal ein Programm mit Werken von Brahms und Dvořák, das die Herzen von Romantik-Liebhabern höherschlagen lässt.
- Neujahrskonzert mit Beethoven: In der Laeiszhalle kannst du am 9. Januar 2026 ein Haspa Neujahrskonzert mit den Symphonikern Hamburg und der Pianistin Alexandra Dovgan erleben, inklusive Beethovens Klavierkonzert Nr. 5.
- Mahler-Sinfonie im Großen Saal: Das WDR Sinfonieorchester unter Cristian Măcelaru spielt am 30. Januar 2026 Mahlers monumentale Sinfonie Nr. 5, mit Kian Soltani als Solist für Tschaikowsky.
- Vielfalt der Genres: Neben klassischer Musik gibt es im Januar auch Jazz-Konzerte, wie das Tim Hagans mit der NDR Bigband im Rolf-Liebermann-Studio, was die musikalische Bandbreite der Elbphilharmonie unterstreicht.
Glanzpunkte im Großen Saal: Internationale Größen und Sinfonische Meisterwerke
Der Große Saal der Elbphilharmonie ist bekannt für seine atemberaubende Akustik und zieht regelmäßig die größten Namen der Klassikwelt an. Im Januar 2026 ist das nicht anders. Ein absolutes Highlight ist sicherlich der Auftritt von Joshua Bell am 8. Januar. Der gefeierte Geiger, bekannt für seine Virtuosität und Ausdruckskraft, wird zusammen mit der Academy of St Martin in the Fields ein Programm darbieten, das sowohl zeitgenössische Klänge mit Werken von Kevin Puts als auch romantische Meisterwerke wie Brahms‘ Violinkonzert D-Dur und Schumanns Sinfonie Nr. 1 umfasst. Ein Abend, den du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest, wenn du erleben möchtest, wie Weltklasse-Musiker die Bühne erobern.
Ein weiteres sinfonisches Schwergewicht erwartet dich am 30. Januar, wenn das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Cristian Măcelaru im Großen Saal gastiert. Auf dem Programm steht Tschaikowskys Nocturne und Variationen über ein Rokoko-Thema, gefolgt von Gustav Mahlers monumentaler Sinfonie Nr. 5. Mahlers Fünfte ist ein Werk voller Emotionen, Dramatik und tiefgründiger Schönheit – ein Erlebnis, das dich von den ersten zarten Tönen bis zum triumphalen Finale fesseln wird. Der Cellist Kian Soltani wird dabei als Solist glänzen.
Rising Stars: Die Zukunft der Klassik live erleben
Ein ganz besonderes Schmankerl für alle Entdecker und Liebhaber neuer Talente ist das „Rising Stars“-Festival, das vom 18. bis 23. Januar 2026 in der Elbphilharmonie stattfindet. Dieses Festival, bei dem sechs außergewöhnliche Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, ausgewählt von den großen Konzerthäusern Europas, innerhalb einer Woche auftreten, ist eine fantastische Gelegenheit, die Stars von morgen schon heute zu erleben. Die Bandbreite der Instrumente und Stimmen ist dabei beeindruckend und reicht von Saxofonquartett über Sopran bis hin zu Cimbalom und Klavier. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, mit welcher Leidenschaft und welchem Können diese jungen Künstler ihre Interpretationen präsentieren. Das „Rising Stars“-Festival ist ein klares Zeichen dafür, dass die klassische Musik lebendiger und vielfältiger ist denn je und bietet eine wunderbare Chance, sich von frischen Perspektiven inspirieren zu lassen. Wenn du mehr über die vielfältige Musikszene der Stadt erfahren möchtest, schau doch mal in unseren Artikel Musikstadt Hamburg 2025: Dein ultimativer Guide durch ein Jahr voller Klänge.
Kammermusik und Neujahrsklänge: Intime Momente und festliche Auftakte
Neben den großen sinfonischen Werken bietet der Januar 2026 auch intime Kammermusik-Erlebnisse. Im Kleinen Saal der Elbphilharmonie, der für seine hervorragende Akustik bei kleineren Besetzungen geschätzt wird, präsentieren die Young Classic Artists am 9. Januar ein Programm unter dem Titel „Klangwelten der Romantik“ mit Werken von Brahms und Dvořák. Solche Abende ermöglichen eine ganz besondere Nähe zu den Musikern und ihren Interpretationen, bei denen jede Nuance und jeder Atemzug spürbar wird.
Auch außerhalb der Elbphilharmonie, in der ebenfalls renommierten Laeiszhalle, starten die Symphoniker Hamburg das Jahr festlich. Am 9. Januar findet dort das Haspa Neujahrskonzert statt, bei dem die junge, brillante Pianistin Alexandra Dovgan Beethovens Klavierkonzert Nr. 5, das „Emperor Concerto“, spielt. Ergänzt wird das Programm durch spanisch inspirierte Werke von de Falla und Ravel, darunter der weltberühmte Boléro. Ein perfekter Start ins neue Jahr mit festlicher Musik und virtuosen Darbietungen. Die Elbphilharmonie selbst ist übrigens auch architektonisch ein Erlebnis, wie du in unserem Beitrag Elbphilharmonie: Ein Meisterwerk aus Architektur und Akustik nachlesen kannst.
Fazit: Dein unvergesslicher Klassik-Winter in Hamburg
Der Januar 2026 in der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle verspricht ein Fest für alle Sinne zu werden. Egal, ob du die majestätischen Klänge eines großen Orchesters im Großen Saal bevorzugst, die intimen Nuancen der Kammermusik im Kleinen Saal schätzt oder die aufregende Energie der nächsten Generation von Klassik-Stars beim „Rising Stars“-Festival erleben möchtest – Hamburg bietet dir ein vielfältiges und hochkarätiges Programm. Es ist die perfekte Gelegenheit, dem Winter zu entfliehen und sich von der Schönheit und Kraft der klassischen Musik verzaubern zu lassen. Plane deinen Besuch frühzeitig, denn die Tickets für diese besonderen Konzerte sind heiß begehrt. Tauche ein in die Welt der Klassik und lass dich von der einzigartigen Atmosphäre der Elbphilharmonie begeistern. Ein musikalisches Erlebnis, das du so schnell nicht vergessen wirst!
FAQ
Welche Klassik-Highlights bietet die Elbphilharmonie im Januar 2026?
Zu den Highlights zählen der Auftritt von Joshua Bell mit der Academy of St Martin in the Fields am 8. Januar, das „Rising Stars“-Festival vom 18. bis 23. Januar, sowie das WDR Sinfonieorchester mit Mahlers 5. Sinfonie am 30. Januar.
Gibt es im Januar 2026 auch Konzerte für Liebhaber von Kammermusik?
Ja, am 9. Januar 2026 präsentieren die Young Classic Artists im Kleinen Saal der Elbphilharmonie „Klangwelten der Romantik“ mit Werken von Brahms und Dvořák. Auch das „Rising Stars“-Festival bietet oft intime Besetzungen.
Wo finde ich Tickets für die Klassik-Konzerte im Januar 2026?
Tickets für die Konzerte in der Elbphilharmonie und Laeiszhalle sind in der Regel über die offizielle Website der Elbphilharmonie oder an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Es wird empfohlen, frühzeitig zu buchen, da viele Veranstaltungen schnell ausverkauft sind.



